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About

About me and my life

Facts:

> Baujahr 1982
> Verheiratet
> Vater von 1 Sohn (2019)
> Dipl. Gestalter HF in Kommunikationsdesign
> Graphic Designer SGD
> Bartträger seit 2015

Skills und Interessen:

Kochen, Grillen, Fotografieren, Filmen, 3D-Art, Signaletik, Corporate Design, und und und… 😉

In meinem Hauptjob bin ich als Grafiker in der Leuchtwerbebranche tätig. Meine Tätigkeit umfasst dort das Erstellen von Produktezeichnungen, erstellen von Beschriftungs- und Produktekonzepten für Shoppingcenter und Geschäftshäuser, Marketing und Webdesign – und dies schon seit über 9 Jahren.

Nebenberuflich habe ich meine eigene kleine Werbeagentur “HerrWeber.ch | Freelance & Kommunikation” aufgemacht, wo ich mich gestalterisch austoben kann. Ich bediene hauptsächlich kleine und mittlere Unternehmen sowie Start-ups und Einzelfirmen. Hier umfasst mein Angebotsspektrum von Corporate Design über Webdesign, Social Media, Fotografie bis hin zur Beratung.

Anfangs Januar 2019 bin ich zum ersten Mal Vater geworden. Ich habe keinem geglaubt, dass sich meine Welt tatsächlich komplett ändern wird. Zwar nicht so, dass alles anders ist, aber halt in der Hinsicht, dass ich keine Zeit für irgendwas mehr habe 🙂

Das ist auch einer der Gründe, weshalb ich meine kleine Firma geschlossen habe. Ich will mich vorerst mal auf meine kleine Familie konzentrieren und daneben gibt es noch eine Handvoll kleinerer Projekte, welche ich in Angriff nehmen will.

Ich habe meine erste Website im Sommer 1999 erstellt und bin seit da im Internet unterwegs. Da ich – so würde ich behaupten – mit gesundem Menschenverstand und “etwas weiter als bis morgen denkend” durchs Leben gehe, habe ich über die vielen Challenges bei z.B. Facebook oder dem Wunsch “Influencer” zu werden inzwischen meine eigene Meinung (die vielleicht nicht jedem Teenie gefallen wird).

Warum dieser Blog?

Ich brauche immer was zu tun. Für mich gibt es nichts schlimmeres als Langeweile. 😉 Das war auch der Grund, warum ich nach meinem Studium meine Firma aufgemacht habe. Zum einen, weil ich das Gelernte auch anwenden wollte, zum anderen, weil es mir Spass macht, wenn ich beschäftigt bin. (Nicht dass ich “Freizeit” nicht geniessen würde, aber wenn man sein Hobby zum Nebenjob machen kann und dafür noch Geld bekommt.. warum nicht?).

Die meisten meiner Kunden schätzen den persönlichen Umgang und das Herzblut, das in die Projekte eingeflossen ist. Sie waren/sind nicht einfach eine Nummer, die am Schluss eine Rechnung zahlen durften. Sie sind zu Freunden geworden, mit denen man auch gerne mal einen Kaffee oder ein Bier getrunken hat.

Als es Ende 2018 in die heisse Phase der Schwangerschaft ging, habe ich gedacht, dass ich “so ab ende Februar/anfangs März wieder im Business” sein werde… boah hab ich das unterschätzt! Meine Frau macht mit dem Kleinen einen wahnsinns Job – und das noch mit anstrengenden Nächten und viel zu wenig Schlaf und und und (ja, wie die meisten anderen jungen Mütter auch 😉 ).

Jedenfalls versuche ich, Sie möglichst zu unterstützen und nehme Ihr ab, was ich kann. Aber trotz aller Koordination und Planung, darf man den Faktor “Kind” dabei nicht vergessen: der macht einem in der Regel einen gehörigen Strich durch die Rechnung. In der Regel ist es eher so, dass man sich vornimmt, am Abend was leckeres zu kochen und am Schluss sitzt man im halbdunkeln Zimmer auf einem Hocker oder Schaukelstuhl und isst wortlos das inzwischen kalte Essen – nur damit der Kleine, der endlich mal eingeschlafen ist, nicht aufgeweckt wird.

Das war dann der Auslöser, der mich zur Entscheidung gebracht hat, mein Geschäft zu schliessen und mich wichtigerem zu widmen: meinem Kind und meiner Familie. Der Blog ist aber eine gute Möglichkeit, trotzdem am Ball zu bleiben. Da ich viele neue Erfahrungen mache und später auch mal neues Ausprobieren kann, wofür mir vorher die Zeit gefehlt hat. Hier spielt es keine Rolle, ob ich für einen Beitrag 5 Minuten oder 5 Tage benötige – es gibt keine Deadline oder Termin.

In diesem Blog findet man...

… meinen Senf zu allen möglichen Themen, die mich beschäftigen. Da ich ein relativ breites Interessensfeld habe, will ich mich nicht wirklich festlegen, was alles noch kommen wird.

Um ein paar Bereiche zu nennen, die ich auf jeden Fall bedienen werde:

Kochen.
Ich liebe es zu kochen. Da mache ich auch nicht halt vor Gerichten, die ich noch nie ausprobiert habe oder weil mir zum Beispiel eine Herdplatte fehlt. Wenn ich Lust habe, etwas auszuprobieren, mache ich das.

Grillen.
Meine grosse Leidenschaft. Seit ich einen anständigen Grill habe, kann ich mich an SpareRibs, Pulled Pork und allem was das Herz begehrt austoben.

Social Media.
Ja, Influencer ist der Zukunftsberuf von vielen Jungen schlechthin. Was früher mal Polizist und Astronaut war, ist heute der Influencer. Durch meine Tätigkeit im Internet nehme ich zu diesem Thema Stellung und möchte – wie viele Andere auch schon – auf gewisse Punkte und Hürden hinweisen.
Aber auch zu den verschiedenen Platformen gebe ich meinen Senf dazu, kombiniert mit ein paar Inputs welche man in der Social Media-Welt beachten sollte.

Corporate Design.
Durch meine Ausbildung und meine tägliche Arbeit erkläre ich hier ein paar wichtige Punkte aus der gestalterischen Branche. Warum ist ein Logo so teuer? Warum man in der heutigen Zeit auf Print und nicht nur auf Online setzen soll?

Und alles, was mich sonst noch beschäftigt 😉

 

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